Category Archives for "Foodfacts"

Superfood Kurkuma

By Tina Schwarz | Blog , Foodfacts

Das Superfood Kurkuma und
was alles in ihm steckt

Die Heilwirkung der Kurkuma-Pflanze ist seit über 50 Jahren bekannt und wird hauptsächlich in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TSM) oder auch im Ayurveda, der indischen Medizin, genutzt. Die Kurkuma-Pflanze ähnelt stark dem bekannten Ingwer und gehört daher auch zu den Ingwergewächsen. 

Verwendet werden die Wurzeln der Kurkuma-Pflanze, die nach der Ernte gewaschen und getrocknet und später zu Pulver verarbeitet werden. Selbstverständlich kann man auch die ganze Wurzel bzw. Wurzelstücke verwenden. 

Kurkuma stammt aus Indien bzw. Südostasien, wächst aber auch in der Karibik und in China. Man nennt sie auch Gelbwurz oder indischer Safran.

Was steckt in Kurkuma und was bewirkt Kurkuma?

In letzter Zeit wir Kurkuma als „goldenes Wundermittel“ bezeichnet und da ist durchaus was dran, denn in der Kurkuma-Pflanze steckt Curcumin, welches sozusagen der Geschmacksträger der Kurkuma-Wurzel ist und auch zur Farbgebung beiträgt. Dieses Curcumin weist eine Menge toller, gesundheitlicher Eigenschaften auf. 

Es ist beispielsweise entzündungs- und krebshemmend, schmerzlindernd und wirkt sich sogar auf Menschen mit Diabetes und Alzheimer positiv aus.

Kurkuma enthält zudem einen recht hohen Gehalt an Magnesium und Calcium und besteht sogar aus bis zu 7% ätherischen Ölen.

Kurkuma gegen…

Krebs, Alzheimer, Multipler Sklerose, Herpes, hohen Blutzucker und Cholesterinspiegel, Verdauungsbeschwerden, Arthritis und Arthrose, Rheuma, Gallen- und Leberbeschwerden, schlechte Haut, Haare und Nägel und es kann sogar gegen lästiges Übergewicht, vor allem Bauchfett helfen.

Aber ich möchte in diesem Beitrag nicht auf alles eingehen… Ich habe mir ein paar der eben genannten Punkte raus gepickt. Probleme, die sich auch bei mir, durch die regelmässige Einnahme von Kurkuma deutlich verbessert oder stark verändert haben. Es geht also zum Teil auch um meine eigenen Erfahrungen damit.

Kurkuma gegen Verdauungsbeschwerden

Es gibt viele Menschen, die unter Verdauungsbeschwerden leiden, sich ständig vollgefressen fühlen und oft grundlos einen Blähbauch haben. Durch die Einnahme von Kurkuma wird die Verdauung angeregt, in dem vermehrt Magen- und Gallensaft gebildet wird. 

Wer vor allem unter Verdauungsproblemen nach fettigen Speisen leidet, der sollte unbedingt regelmässig Kurkuma konsumieren, es kann die Fettverdauung nämlich positiv beeinflussen.

Wer jetzt denkt „… dann esse ich halt einfach weniger Fett…“ der denkt falsch! Nahrungsfette sind wichtig! Nicht jedes Fett macht gleich Fett. 

Um die volle Wirkung von Kurkuma zu erhalten, sollte man es in Kombination mit „guten“ Fetten und Ölen, wie beispielsweise Olivenöl und Leinöl konsumieren. Diese ungesättigten Öle enthalten eine Menge an Omega-3-Fettsäuren, die wiederum ebenfalls entzündungshemmend sind. Aber nicht nur Fette spielen eine große Rolle bei der Aufnahme von Kurkuma, dazu aber später mehr.

Kann Kurkuma beim Abnehmen helfen?

Definitiv! Kurkuma kann hilfreich sein beim Abnehmen, es regt nicht nur den Stoffwechsel an, es unterstützt, wie bereits erwähnt die Verdauung. Diese wird durch Kurkuma beschleunigt und sorgt so automatisch für weniger Völlegefühl. Durch die bessere Fettverdauung wird vermehrt Fett ausgeschieden, was wiederum zu weniger Fetteinlagerung im Körper führt. Man sagt sogar, dass Kurkuma Fettzellen zerstören kann! 

Ebenfalls hilfreich zur Gewichtsreduktion sind die Bitterstoffe der Kurkuma-Pflanze. Sie wirken sich positiv auf Heisshungerattacken und Süßgelüste aus. Wie aber ist das zu erklären?!

Wenn der Blutzuckerspiegel konstant ist, dann leidet man automatisch weniger unter Heisshungerattacken. Wer also regelmässig Kurkuma zu sich nimmt, der hat nicht nur weniger Blutzuckerschwankungen, sondern auch automatisch weniger Hunger auf Süßes. Was ja wiederum das Phänomen mit den Heisshungerattacken bestätigt. Schluss also mit der Blutzucker-Achterbahnfahrt.

Wir wissen ja schließlich alle, wenn wir zu viel Süßes essen oder an unkontrollierten Heisshungerattacken leiden, schlägt das auf kurz oder lang ebenfalls auf unser Gewicht.

Haut, Haare und Nägel - Kurkuma als Beauty-Helfer

Kurkuma ist sogar in der Beauty- und Wellnessbranche ein bekanntes Heilmittel. Es fördert die Durchblutung der Haut und wirkt zugleich stark abschwellend. Außerdem ist Kurkuma ein sogenanntes Anti-Aging-Mittel, da es eine Menge Antioxidantien enthält, d.h. freie Radikale werden abgefangen und können uns so bspw. vor frühzeitiger Hautalterung bewahren. 

Wer unter Akne oder Neurodermitis, kurz Entzündungen der Haut leidet, der wird ebenfalls vom gelben Gewürz-Pulver profitieren. Sogar bei Ekzemen und Pilzbefall ist Kurkuma einsetzbar. 

Wer unter schlechtem, dünnen Haare leidet oder schuppige Kopfhaut hat, bei dem wird das Kurkumapulver zusammen mit natürlichen und hochwertigen Ölen wahre Wunder bewirken. Einfach ins Haar einreiben, einwirken lassen und ausspülen.

Durch den hohen Anteil an verschiedenen B-Vitaminen sowie Biotin, Zink und Kupfer kann Kurkuma, bei regelmässigem Konsum und einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, auch zu schöneren und festeren Nägeln beitragen.

Dosierung und Anwendung

Kurkuma ist sogar als Öl für Massagen verwendbar, beispielsweise zur ganzheitlichen Aktivierung von körpereigenen Selbstheilungskräften oder als Aromatherapie, welches bei Schmerzen rheumatischer Art oft angewendet wird.

Bei der Menge und Dosierung habe ich durch meine Recherchen eine Menge Vorschläge gefunden. Von 0,5 TL pro Tag bis 1 EL, von 1 Gramm bis 10 Gramm pro Tag… 

Letztendlich habe ich mich bei meinem Selbstexperiment und auch heute noch immer nach meinem Geschmack gerichtet. Durch die Bitterstoffe rate ich immer mit einer kleineren Menge anzufangen und sich dann langsam an die richtige Dosis heranzutasten. 

Außerdem ist mir aufgefallen, dass warme Mahlzeiten mit Kurkuma weniger intensiv bitter schmecken als kalte Speisen.

Wer Kurkuma zum Abnehmen nutzen möchte und der Verdauung auf die Sprünge helfen will, der ist mit 1,5 bis 3 Gramm täglich gut versorgt. Eine Überdosierung ist kaum möglich bzw. wurde bei allen Recherchen als ungefährlich dargestellt.

Die gängigste Form von Kurkuma ist als ganze Knolle, als Gewürz-Pulver, in Form von Kapseln oder Tabletten, Ölen oder Tees. 

Man kann es zum Kochen vieler leckerer Gerichte verwenden beispielsweise in Suppen, Saucen, Milchspeisen, Kartoffelpüree, Reis, Smoothies und falls du es noch nicht wusstet Kurkuma ist Bestandteil eines jeden Currypulvers. 

Die bestmögliche Wirkung von Kurkuma erhält man, wenn man es in Verbindung mit Fett, am besten hochwertigen Ölen, wie bereits oberhalb erwähnt, ungesättigten Fettsäuren verwendet.  

Kurkuma ist nämlich nicht wasser-, sondern fettlöslich, deswegen ist es von so großer Bedeutung bei der Zubereitung, jeglicher Art, auf gar keinen Fall auf Fett zu verzichten. 

Ebenfalls wichtig ist bei der Aufnahme vom Kurkuma die Zugabe von schwarzem Pfeffer, denn auch er steigert die Wirksamkeit von Kurkuma um ein Vielfaches.

Wie bereits beim Punkt Abnehmen erwähnt, kann Kurkuma helfen den Aufbau von Fettgewebe zu vermindern aber eben nur, wenn es auch richtig konsumiert wird.

Mein persönliches Fazit

Kurkuma ist für mich tatsächlich ein wahres Superfood und kann unsere Gesundheit in vielen Bereichen positiv unterstützen.

Bei mir hat sich durch die Einnahme von Kurkuma die Verdauung stark verbessert, ich litt früher an Verstopfung und vermehrt an Blähungen und dem berüchtigten Blähbauch, auch das hat sich zum Positiven verändert. Zudem habe ich kaum noch Heisshunger auf Süßes. 

Zum Thema, Haut, Haare und Nägel. Ich hatte früher extrem mit Akne zu kämpfen, sicherlich hat Kurkuma auch hier seinen Teil beigetragen. Da ich an Lipödem leide, einer krankhaften und sehr schmerzhaften Fettverteilungsstörung, kann ich zumindest behaupten, dass es nicht schlimmer geworden ist seit der Einnahme und sich das Gewebe definitiv weicher anfühlt. Nicht selten habe ich auch das Gefühl, dass ich weniger Schmerzen habe. 

An den Haaren merke ich keine großartige Veränderung, machmal frage ich mich jedoch, wie meine Haare wohl aussehen würden, wenn ich kein Kurkuma nutzen würde?! Wären sie tatsächlich noch dünner?? 

Bei meinen Fingernägeln habe ich festgestellt, dass sie wesentlich schneller und gesünder wachsen. 

Für mich sind das Gründe genug Kurkuma auch weiterhin so oft wie möglich in meine Ernährung zu integrieren. Überzeuge dich doch einfach selbst…

Hier gelangst du zu unseren Kurkuma-Rezepten. Wir wünschen dir viel Spaß und einen guten Appetit!

>>KLICKE HIER<<

P.S. Kennst du schon unsere GRATIS 5-Days-Challenge?

Kürbis

By Tina Schwarz | Foodfacts

Kürbis - nicht nur seine 
Farbe macht gute Laune 

Die größte Beere der Welt - der Kürbis. Er zählt zu den gesündesten Lebensmitteln, ein wahres Superfood! Wusstest du, dass es allein in Deutschland über 200 verschiedene Sorten gibt? Wahnsinn, nicht wahr?! Selbst Zucchini zählt streng genommen zu einer Kürbissorte, sie reift allerdings schon Wochen vor den beliebtesten Kürbissorten wie Hokkaido-, Butternut- oder Spaghetti-Kürbis.
Eigentlich zählt Kürbis gar nicht zum Gemüse, Kürbis ist eigentlich eine Beeren, denn wie Melonen und Co. beinhaltet er viel Fruchtfleisch und Samen. Botanisch gesehen ist er also ein Obst.

Man kann ihn in sämtlichen Farben und Formen vorfinden. Egal, ob rund, oval, länglich, gelb, grün, orange oder sogar schwarz, selbst mit Streifen ist er nicht selten in der Natur zu finden. 

Ursprünglich stammt der erste Kürbis aus Mexiko und in vielen Ländern wie Südamerika wird er schon seit vielen Jahrtausenden als beliebtes Speisemittel verwendet. 

Was genau steckt denn jetzt in dieser großen Beeren?

Die meisten Kürbissorten sind nicht nur kalorien- und fettarm, sie stecken voller wichtiger Nährstoffe wie Beta-Carotin, welches sich in der Schale befindet. Bestes Beispiel hier für ist der bekannte und weit verbreitete Hokkaido-Kürbis, er enthält 7-mal mehr davon, wie die anderen Kürbisse. Wie ist das jetzt mit der Schale? Ja, man kann die Schale von Kürbissen mitessen, allerdings sollte man sie vorher gründlich waschen! Beta-Carotin ist ein Antioxidant und hat einen großen Einfuss auf unsere Sehkraft.

Der Butternut-Kürbis hat zwar etwas mehr Kalorien und auch Kohlenhydrate aber dafür nur sehr wenig Fett.

Kürbiskerne haben es im Übrigen ebenfalls in sich, sie enthalten einen hohen Anteil an Ballaststoffen und ungesättigten Fettsäuren, zudem Eiweiß und viele Mineralstoffe.

Gesamthaft kann man sagen, dass Kürbisse wahrlich zu den Superfoods der kalten Jahreszeit zählen, denn sie enthalten noch weitere wichtige Inhaltsstoffe, die sich durchaus positiv auf unsere Gesundheit auswirken können.

Hier nur ein paar wenige Beispiele, wie sich Vitamin A, C und E auswirken können, sie sind sozusagen die antioxidativen Stoffe für unseren Organismus und schützen unsere Zellen vor freien Radikalen. Dadurch können Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vor allem das Risiko an Krebs zu erkranken gesenkt werden.

Für Knochen und gesunde Zähne, ein gutes Immunsystem und ein starkes Herz sorgt Magnesium. Deswegen ist Kürbis für Menschen mit Magnesium-Mangel bestens geeignet.

Wer unter hohem Blutdruck leidet, der sollte auf eine ausreichende Kalium-Zufuhr achten, welche ebenfalls durch den Kürbis gedeckt werden und sogar in niedriger Dosierung mit Blutdruckmedikamenten gleichgesetzt werden kann.

Spurenelemente, wie Magnesium und Zink, können entzündungshemmend wirken und Beschwerden, wie Rheuma, lindern. 

Wie hilft er nur beim Abnehmen?

Wie bereits vielen bekannt, ist eine ballaststoffreiche Ernährung zur Gewichtsreduktion immer von Vorteil. Auch Kürbisse enthalten Ballaststoffe und unterstützen so viele Funktionen des Verdauungsvorgangs und beeinflussen somit den Stoffwechsel positiv. Wer regelmässig ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkorngetreide, Gemüse, Obst und auch Kartoffeln, Kürbisse u.v.m. in seine Ernährung integriert, der hat nachweislich weniger Heisshungerattacken, was sich auf lange Sicht wiederum auf unser Gewicht auswirken kann und uns automatisch einfacher und besser abnehmen lässt. Zur Folge dessen können wir aktiv Krankheiten wie Adipositias, koronare Herzkrankheiten oder Diabetes Typ 2 vorbeugen.

Was er sonst noch so kann

Schlechte Laune Adé! Die Kerne der Kürbisse sind nicht zu unterschätzen, denn sie enthalten die Aminosäure Tryptophan, welche Serotonin produziert. Vielleicht hast du schon mal gehört, dass Schokolade auch Glückshormone ausschüttet? Genau dazu gehört auch Serotonin. Wer einen ausgeglichenen Serotoninspiegel hat, der ist nachweislich ausgeglichener, gelassener und vor allem zufriedener. Wer täglich eine Handvoll Kürbiskerne isst, der kann damit aktiv seine Stimmung positiv beeinflussen. 

Die große Menge an sättigenden Ballaststoffen helfen unserer Verdauung, können bei der Gewichtsabnahmen unterstützen, leiten Giftstoffe aus und sorgen für einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel. Durch bestimmte Enzyme im Kürbis wird die Bauchspeicheldrüse entlastet und dies wiederum kann sich hilfreich bei Diabetes Typ 2 auswirken. Sie können sogar zu einer Besserung der Glukose-Toleranz und Insulin-Resistenz sorgen.

Das enthaltene Beta-Carotin, ist in vielerlei Hinsicht von Bedeutung. Es wird vom Körper in Vitamin A umgewandelt, welches ein wichtiger Nährstoff für unsere Sehkraft ist. Beta-Carotin sowie Vitamin C und E, welche im Kürbis enthalten sind, sorgen für ein starkes Immunsystem und können präventiv gegen Krebs eingesetzt werden. Es kann Krebszellen neutralisieren und Hautzellen helfen sich besser zu regenerieren. Es schützt sozusagen die Zellen vor Hautalterung, ein natürliches Anti-Aging-Mittel.

Kürbisse wirken übrigens entwässernd und regen die Nieren- und Blasentätigkeit an. Wer also verstärkt nach dem Verzehr von Kürbis auf Toilette muss, sollte sich darüber keine Sorgen machen. 

Zubereitungsempfehlung:

Kürbis ist sehr gesund, das hätten wir also geklärt. Du kannst viele Sorten mit der Schale verzehren, natürlich kommt es dabei immer darauf an, was du zubereiten willst. Davon gibt es eine Menge Möglichkeiten. Probier doch mal unsere klassisch feurige Kürbis-Suppe, unser einfaches Ofengemüse, unsere süßen Kürbis-Muffins, -Brownies oder unseren Kürbis-Marmorkuchen, Kürbissmoothie oder unsere leckere Kürbis-Smoothie-BowlEs gibt noch weitaus mehr Rezepte, wie wäre es mit einem saftigen Kürbisbrot? Selbst die Kürbiskerne kannst du verarbeiten und sie einfach zum Knabbern verwenden.

Schau einfach auf unsere Seite unter Rezepte, hier findest du weitere tolle Ideen, klicke einfach HIER. Ich bin mir sicher, da ist auch was für dich dabei. 

Superfood-Kartoffel

By Tina Schwarz | Foodfacts

Superfood - Kartoffel, eine wertvolle Knolle

Diese wertvolle und extrem gesunde Knolle ist als beliebte Beilage zu vielen Gerichten kaum wegzudenken. Leider hat sie einen schlechten Ruf, den sie Pommes, Bratkartoffel oder auch Kartoffelpuffer zu verdanken hat. Die Zubereitung der gesunden Knolle ist nämlich sehr entscheidend und wenn du auf ein paar Kleinigkeiten achtest, dann ändert sich vielleicht schon bald deine Einstellung zum leckeren Erdapfel.

Was die gesunde Knolle inhaltlich bietet

Kartoffel sind extrem kalorienarm und bestehen aus rund 80% Wasser. Sie liefern kaum Fett, dafür aber hochwertiges Eiweiß, eine 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente, wie ein relativ hoher Anteil an Kalium, Phosphor, Magnesium und Vitamine, wie B-Vitamine und Vitamin C, diese und einige darin enthaltende sekundäre Pflanzenstoffen, können zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs dienen. Sogar einer Senkung des Blutdrucks ist der Kartoffel zu verdanken. Die enthaltenen Kohlenhydrate der Kartoffel gehen dabei nur sehr langsam ins Blut, was wiederum eine positive Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel hat und uns somit auch vor  Heisshungerattacken bewahren kann. Ihr Ballaststoffgehalt regt die Verdauung an. Zudem sind Kartoffel frei von Gluten.

Abnehmen mit Kartoffeln ist möglich

...weiterlesen

Superfood-Hülsenfrüchte

By Tina Schwarz | Foodfacts

Superfood -Hülsenfrüchte

Was sind denn überhaupt Hülsenfrüchte, sind sie gesund und stimmt es, dass sie sogar beim Abnehmen helfen können?! Diesen Fragen werden wir in den folgenden Zeilen auf den Grund gehen.
Die bekanntesten Hülsenfrüchte sind z. B. Linsen, Bohnen, Sojabohnen, Erbsen, Kichererbsen u.v.m. Man findet sie oftmals in Suppen und Eintöpfen. Hülsenfrüchte gehören zu den Leguminosen, eine der größten Familien der Blütenpflanzen, von denen es weit über 700 verschiedene Gattungen und noch viel mehr verschiedene Arten gibt.

Mittlerweile sind Hülsenfrüchte extrem beliebt, grade bei Veganern und Vegetarieren, denn sie sind unter anderem deren Haupteinnahmequelle für Eiweiss.

Was steckt in ihnen?

Da wären wir auch schon beim Thema. Was genau steckt denn überhaupt in Hülsenfrüchten? Wie bereits erwähnt ist ihr Eiweissgehalt um ein vielfaches höher, als das von anderen pflanzlichen Lebensmitteln. Zudem enthalten sie komplexe Kohlenhydrate und natürlich auch reichlich Ballaststoffe, die extrem lange sättigen. Sie haben einen hohen Anteil an Mineralstoffe wie, Eisen, Kalium, sekundären Pflanzenstoffe und B-Vitaminen, darunter auch Folsäure. Außerdem enthalten sie auch einen minimalen Anteil Fett, welches sich positiv auf unsere Cholesertinwerte auswirken kann und somit Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall mindern kann. Der hohe Ballaststoffgehalt lässt den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen und ist somit auch für Diabetiker optimal. 

Abnehmen möglich?

...weiterlesen

Superfood-Quinoa

By Tina Schwarz | Foodfacts

Superfood Quinoa

Quinoa ist in aller Munde und wird immer beliebter. Es gilt als nährstoff- und energiereiches Grundnahrungsmittel und gilt damit als glutenfreies Superfood. Quinoa gehört, wie Amaranth, zur Familie der Fuchsschwanzgewächse, man kann sowohl die jungen Triebe als auch ihre Blätter essen, hauptsächlich wird bei uns, in Deutschland, der Samen verwendet, z. B. als Reisersatz. Es gibt mehrere Sorten Quinoa, von weiss, über schwarz, bis hin zu rot oder dem gepufften Quinoa. Auch hier wird von einem Pseudogetreide gesprochen, da sie dem herkömmlichen Getreide in vielen Dingen sehr ähnlich ist. Die Quinoapflanze ist sehr anspruchslos und kommt praktisch ohne viel Wasser oder Zusätze aus.

Was steckt drin im Pseudogetreide?

...weiterlesen

Superfood-Hirse

By Tina Schwarz | Foodfacts

Superfood - Hirse

Früher als „Armeleuteessen“ bezeichnet in Form von Hirsebrei und heute ein beliebtes Superfood. Hirse ist als wertvolle Ergänzung, in einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, nicht mehr wegzudenken. Vor allem ihre Beauty-Wirkung wird ist nur wenigen bekannt.
Es gibt 12 Gattungen, dieses kleinwüchsigen Spelzgetreides. Hirse gehört zu der Familie der Süßgräser und zählt zu den ältesten Getreidesorten der Welt. 

...weiterlesen

Superfood Haferflocken

By Tina Schwarz | Foodfacts

Haferflocken helfen beim Abnehmen

Hafer zählt zu einer der vielen gesunden Getreidesorten und wird vielfältig verarbeitet und verwendet. Er wurde schon als Urgetreide, lange bevor es Weizen und Gerste gab, verwendet. Der Unterschied zu Weizen und anderen Getreidesorten ist, dass Hafer in einer Rispe reift und nicht in Ähren. Er ist extrem widerstandsfähig und sehr robust und überlebt sogar bei schwierigen Wetterverhältnissen. 

Was steckt in ihnen?

...weiterlesen

Superfood-Buchweizen

By Tina Schwarz | Foodfacts

Superfood - Buchweizen.

Ein Pseudogetreide, dass es in sich hat 

In Russland und Polen ist Buchweizen schon lange sehr beliebt. Es zählt zu den Pseudogetreiden, hat also mit dem herkömmlichen Getreide nichts zu tun. Optisch ähneln sie geschälten Weizenkörnern aber sie gehören botanisch gesehen zur Familie der Knöterichgewächse. Für unsere Gesundheit ist Buchweizen bei regelmässigem Verzehr ein großer Mehrwert. 

Was steckt drin?

Buchweizen enthält eine Menge Protein und seine biologische Wertigkeit ist sogar weit höher, wie die von Dinkel oder Hirse. Es enthält einen essentiellen Eiweissbaustoff namens Lysin, der unter andrem für starke Knochen benötigt wird und für eine Stärkung der Arterienwände beiträgt, was wiederum für unser Herz-Kreislauf-System positive Auswirkungen haben kann. Zudem beinhalten die kleinen Körner reichlich Vitamin E, B-Vitamine, Mineralstoffe, wie Kalium, Magnesium, Eisen, Kalzium und sogar Kieselsäure, die wie vielleicht bekannt ist wichtig für Haut und Haare ist. 

Es wird ihm sogar nachgesagt, dass Buchweizen die Gehirnaktivität steigern kann.

...weiterlesen

Chiasamen

By Tina Schwarz | Foodfacts

Chiasamen - im wahrsten Sinne in aller Munde  

Bedeutung

Um die kleinen schwarzen Samen werden viele Geschichten erzählt. Eine davon besagt, dass das Wort „Chia“ aus der Sprache der Maya stammt und übersetzt „Stärke“ oder auch „Kraft“ bedeutet. Die Chiapflanze wurde vor einigen hundert Jahren bereits als Heilpflanze angewandt und gehört zur Familie der Lippenblütler.

Chiasamen - was ist dran an dem Hype?

Es gibt mittlerweile viele Trends in Sachen Gesundheit, nur einer davon sind die sogenannten  Superfoods. Superfoods sind im Prinzip Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil an wichtigen Nährstoffen. Sie sollen uns Energie und Kraft verleihen und uns in vielerlei Hinsicht auch gesundheitlich positiv beeinflussen.

Sie sind, je nach Anwendung, fast geschmacklos und extrem vielseitig einsetzbar. Man kann sie mit Flüssigkeit quellen lassen, sie als Topping für Desserts oder im Müsli verwenden, sogar zum Backen werden sie oft eingesetzt. 

Was steckt drin?

Chiasamen sind zwar klein aber oho. Sie sind reich an Antioxidantien und enthalten wichtige Proteine und Ballaststoffe. Durch ihren hohen Anteil an Vitamin A, B, Calcium, Eisen, Zink und vielen weiteren lebenswichtigen Aminosäuren kann man sie durchaus als Powersamen bezeichnen, die sogar 10 mal mehr Omega-3-Fettsäuren als Lachs enthalten. Im Gegensatz zu vielen anderen bekannten und herkömmlichen Getreidesorten liefern sie zudem doppelt so viel Eiweiss. Bemerkenswert, nicht wahr?

...weiterlesen

Süßkartoffel

By Tina Schwarz | Foodfacts

Süßkartoffeln - vielseitige Vitalstoff-Pakete

Die Süßkartoffel, auch Batate genannt, kommt aus Südamerika und ist eigentlich gar keine Kartoffel. Sie ist kein Nachtschattengewächs, wie die gewöhnliche Kartoffel, sie ist ein Windengewächs und gehört zu einer komplett anderen botanischen Familie. 

Fakt allerdings ist, dass sie voller Nähr- und Vitalstoffe steckt, die sich bei regelmässigem Verzehr extrem positiv auf unsere Gesundheit auswirken können. Sie steht direkt hinter der Kartoffel in der Rangliste der gesündeste Gemüsesorten. Süßkartoffeln darf, kann, sollte man roh verzehren und sie schmecken sogar roh super köstlich süß, saftig und knackig, vergleichbar mit einer Möhre. Viele behaupten, dass sie sogar roh besser schmecken wie Karotten.

Vielseitig einsetzbar

...weiterlesen