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Basische Ernährung

By Tina Schwarz | Blog

Basische Ernährung - wie du damit deine Gesundheit und dein Wohlbefinden aktiv unterstützen kannst

Bei zahlreichen Prozessen im Organismus spielen chemische Verbindungen eine sehr wichtige Rolle. Das Verhältnis von Säuren und Basen beeinflusst unsere Gesundheit maßgeblich und sogar unser seelisches Wohlbefinden ist auf die Ernährung zurückzuführen.

Säuren und Basen wechseln sich stetig ab, ergeben aber doch eine Einheit, die immer in einem ausgeglichen Verhältnis stehen sollte. Es müssen also immer beiden Verbindungen im Körper vorhanden sein. Damit wir uns gesund und lebensfroh fühlen, sollten sie sich möglichst im Gleichgewicht befinden.

Säure ausatmen

Herrscht ein Säureüberschuss im Körper, so kann dieser durch bestimmte Mechanismen den Überschuss ausgleichen. 

Sogar über die Lunge kann dieser Ausgleich stattfinden! Durch kurzfristiges und vermehrtes Abatmen kann Kohlendioxid ausgeschieden werden. Vorsicht: Bitte nicht übertreiben und über einen längeren Zeitraum tief ein- und ausatmen, denn auch basische Stoffe können damit gemindert werden. 

Wer jeden Tag einen ausgiebigen Spaziergang von 30-40 Minuten macht, der kann allerdings damit tatsächlich den Säure-Basen-Haushalt unterstützen.

Diese Organe helfen das Gleichgewicht aufrechtzuerhalten

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Stress und die Auswirkung auf die Psyche, die Ernährung, das Lipödem und unser Gewicht

By Tina Schwarz | Lipödem

Gestresste Frau

Stress und die Auswirkung auf die Psyche, die Ernährung, das Lipödem und unser Gewicht.

Es beginnt im Säuglingsalter

Baby, stillen

Man fand heraus, dass schon die Nahrungsaufnahme an der Mutterbrust Auswirkungen auf unser Essverhalten hat. Emotionales Essverhalten beginnt also schon im Säuglingsalter.
Wie ist das zu erklären? Das Stillen an der Mutterbrust bedeutet für ein Baby Aufmerksamkeit, Nähe, Sicherheit, Liebe und Geborgenheit.

Genau nach diesen Dingen sehnen wir uns. Ein Leben lang. Egal, in welchem Alter!
Das Beispiel mit den Süßigkeiten als Belohnung, wenn wir im Kindesalter etwas gut gemacht haben oder als Trost, wenn wir uns weh getan haben. Das kennt wohl so gut wie jeder, nicht wahr? 

Diese psychische Korrelation führt dazu, dass wir auch im Erwachsenenalter beispielsweise Stress, Trauer, Wut, Ärger etc. mit Essen, vorwiegend Süßem, kompensieren. 

Die Zusammenhänge zwischen Ernährung und
Stress sind komplex

Die Psyche spielt eine große Rolle und hat einen entscheidenden Einfluss  auf unsere Nahrungsaufnahme. Sie beeinflusst sogar die Aufnahme der Vitalstoffe über unseren Darm. 

Wie bereits erwähnt lernen wir oft schon in jungen Jahren, dass wir zu Essen greifen, wenn wir gestresst, verärgert, verängstigt oder auch einfach nur gelangweilt sind. Wir wollen diese Gefühle und Gedanken, die in diesen Situationen aufkommen, mit Essen „betäuben“. 

Es handelt sich aber nicht immer nur um negative Situationen, denn auch extrem positive Ereignisse, Erfahrungen oder bestimmte Gefühle sorgen für emotionales Essenverhalten.

Essattacken finden auch bei Unter- oder Überforderung statt. 

Viele Beschreiben den Moment vor der Essattacke als extrem unangenehm - ein absoluter Stressmoment. 

Während der Essattacke fühlen wir uns gut. Wir fühlen uns sogar irgendwie erleichtert, aber danach überkommt uns das schlechte Gewissen. Wir fühlen uns nicht nur körperlich schlecht, sondern auch psychisch. Das bedeutet richtig Stress für den gesamten Organismus. 

Essattacken ernst nehmen

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